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ZURÜCK AUF DEN WANDERWEG

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DANK ROBOTIK-ASSISTENZ BEIM GELENKERSATZ IM ENDOPROTHETIKZENTRUM DES KRANKENHAUSES MARIA HILF DAUN

Wenn Klaus*, 58, aus der Eifel von seinen Lieblingswanderwegen erzählt, leuchten seine Augen. Viele Jahre war er jedes Wochenende unterwegs – bis sein linkes Knie nicht mehr mitspielte. Zunehmende Schmerzen an der Innenseite zwangen ihn immer häufiger zu Pausen. Schließlich wurden selbst kürzere Wanderstrecken oder das Treppensteigen unmöglich. Die Diagnose: fortgeschrittener Gelenkverschleiß im inneren Kniebereich.

Heute, einige Monate nach seiner Operation, schnürt Klaus wieder seine Wanderschuhe. Der entscheidende Unterschied: Er erhielt eine Knieteilprothese – eingesetzt mit roboterassistierter Unterstützung im Krankenhaus Maria Hilf Daun.

Im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung unterstützt ein modernes robotisches Assistenzsystem die Operateure beim Einbau künstlicher Kniegelenke. Wichtig dabei: Der Roboter operiert nicht selbst. Er ist ein hochpräzises Werkzeug in den Händen erfahrener Spezialisten. „Das Assistenzsystem hilft mir und meinem Team, noch präziser zu arbeiten. Aber entscheidend bleibt die Erfahrung des Operateurs“, erklärt der Chefarzt der Orthopädie, Dr. med. Pierre Göbel.

Gerade beim Teilgelenkersatz – der sogenannten Schlittenprothese – zeigt sich der Vorteil: Es wird nur der erkrankte Bereich ersetzt. Gesunde Strukturen wie Kreuz- und Seitenbänder bleiben vollständig erhalten. Das sorgt für ein natürlicheres Bewegungsgefühl, schont das Gewebe und ermöglicht eine schnellere Rehabilitation – besonders für aktive Menschen.

Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zurück in Bewegung beginnt bereits vor der Operation. Im sogenannten Schnellläuferprogramm werden Patientinnen und Patienten gezielt vorbereitet. Unter Anleitung eines Fitnessexperten stehen Muskelaufbau, Gangschule und Training auf unterschiedlichen Untergründen im Fokus. Diese strukturierte Vorbereitung schafft optimale Voraussetzungen für die Zeit nach dem Eingriff.

Nach der Operation ist meist eine sofortige Vollbelastung möglich. Viele Patientinnen und Patienten kehren Schritt für Schritt zu ihren gewohnten Aktivitäten zurück. „Alle Bewegungen und sportlichen Aktivitäten sind nach dem Einsatz einer Kniegelenksprothese mit unseren Modellen wieder möglich“, so Dr. Göbel.

Mit jährlich über 1.200 Gelenkersatzoperationen und hoher Spezialisierung zählt das Endoprothetikzentrum zu den führenden Einrichtungen in Rheinland-Pfalz. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist dabei nicht allein die Technik, sondern das Zusammenspiel aus Operateur, Pflege, Physiotherapie und Nachsorge – alles aus einer Hand und mit festen Ansprechpartnern.

Für Klaus bedeutete das persönliche Beratung durch erfahrene Experten, sorgfältige Planung, frühe Mobilisation – und eine eng begleitete Rehabilitation. Heute ist er wieder dort, wo er sich am wohlsten fühlt: auf den Wanderwegen seiner Heimat. Oder, wie er es selbst sagt: „Ich habe kein künstliches Knie bekommen – ich habe mein altes Leben zurückbekommen.“


*Name von der Redaktion geändert

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Krankenhaus Maria Hilf Daun
Sprechstunde und Diagnostik im
Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)
für Orthopädie am Krankenhaus Maria Hilf

Sekretariat Orthopädie
Dr. med. Pierre Göbel,
Chefarzt der Orthopädie
Dr. med. Andreas Leffler,
Leiter des Endoprothetikzentrums

Tel.: 06592 715 2600
Tel.: 06592 715 2431

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Fotograf

» Kathrin Schneider, Pia Voigt

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