
Der Vermögensverwalter Klaus-Peter Breiling gibt Auskunft zum aktuellen Finanzmarkt!
• Aktuelles
• Die Renaissance der Anleihe
• Wenn Unternehmen mächtiger werden als Staaten
• Ausblick: Qualität, Zins und Preis werden wieder wichtiger
Aktuelles
Das dritte Quartal 2026 hat gezeigt, wie schnell sich ein scheinbar ruhiges Börsenbild verändern kann. Die Weltwirtschaft blieb grundsätzlich robust, gleichzeitig nahmen allerdings die Belastungsfaktoren zu. Eine hohe staatliche Verschuldung, weiter steigende Energiepreise, zunehmende geopolitische Spannungen und ein Zinsniveau, das deutlich höher liegt als noch vor wenigen Jahren, bereiten Anlegern Kopfschmerzen. Dem gegenüber stehen weiterhin solide Unternehmensgewinne, hohe Investitionen im Sektor der künstlichen Intelligenz und eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit der Aktienmärkte, welche allerdings zunehmend auf die Probe gestellt wird.
Gerade das Zusammenspiel dieser Entwicklungen macht die aktuelle Marktphase anspruchsvoll. Die Börse blickt bekanntlich in die Zukunft und nimmt positive Entwicklungen lange vorweg. Gleichzeitig reicht es in einem Umfeld hoher Erwartungen bereits aus, wenn Wachstum, Margen oder Investitionsrenditen nur geringfügig hinter den Prognosen zurückbleiben, um spürbare Kursbewegungen auszulösen. Hinzu kommen nun wachsende geopolitische Unsicherheiten sowie die schweren Entscheidungen der Notenbanken.
Besonders wichtig ist damit zusammenhängend die Entwicklung am Rentenmarkt. Der weltweite Anleiheausverkauf war kein Randthema, sondern eine der zentralen Marktbewegungen des Quartals. In den USA stieg die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe im dritten Quartal um rund 87 Basispunkte, der stärkste Quartalsanstieg seit 1994. Zum 1. Oktober erreichte sie 5,34 Prozent und damit den höchsten Stand seit 2002. Diese Bewegung erfasste auch Europa und Japan, wobei der Grund hierfür sich in mehreren Faktoren zusammenfassen lässt. Weiterhin hartnäckige Inflationsrisiken, höhere Energiepreise, robuste Konjunkturdaten, hohe staatliche Emissionen und die Erwartung, dass die Leitzinsen nun doch länger hoch bleiben könnten.
Auch der Aktienmarkt zeigt ein differenzierteres Bild, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Der DAX erreichte am 28. August mit 26.618,74 Punkten ein Rekordhoch. Nur gut einen Monat später lag er am 1. Oktober im Tagestief bei 24.831,60 Punkten und schloss bei 24.939,35 Punkten. Gegenüber dem Rekordschluss vom 28. August entspricht das einem Rückgang von rund 1.631 Punkten beziehungsweise gut sechs Prozent.
Noch bemerkenswerter ist der Blick auf das Gesamtjahr, denn der DAX startete 2026 mit einem Schlussstand von 24.539,34 Punkten. Selbst nach dem kräftigen Anstieg im Jahresverlauf lag der Index am 1. Oktober damit nur rund 1,6 Prozent im Plus, auf dem Tagestief waren es gerade einmal rund 1,2 Prozent. Die scheinbar glänzende Börsenentwicklung hat also viel von ihrem Glanz verloren, wenn man nicht nur auf die zwischenzeitlichen Rekorde schaut und in den bekannten High-Tech Unternehmen, mit deutlich höheren Risikoprofilen, investiert ist.
Insgesamt ist im dritten Quartal eine höher werdende Volatilität zu beobachten, wenngleich die Indizes das Gefühl vermitteln, nicht recht vom Fleck zu wollen. Während der High-Tech Sektor auf Einzelwertebene ein weiteres positives Quartal verbuchen konnte, sind viele substanzstarke und solide Einzelunternehmen und Branchen im Affekt der zunehmenden Sorgen an den Kapitalmärkten abverkauft worden.
Wir beobachten, dass ein Index zwar stark aussehen kann, in der Breite seiner Bewegungen allerdings begrenzt ist. Einzelne Unternehmen und Themen können große Teile der Wertentwicklung tragen, während andere Bereiche stagnieren oder deutlich zurückfallen. Dies kann gefährlich werden, wenn die soliden und qualitätsstarken Unternehmen an Relevanz verlieren und die tendenziell ambitionierter bewerteten Titel einen Index positiv erscheinen lassen.
Mit dieser Thematik im Hinterkopf möchten wir Sie mit den beiden großen Themen unseres „Auf den Punkt“ gerne zum Nachdenken anregen.
Die Renaissance der Anleihe
Über viele Jahre waren Anleihen für Anleger ein schwieriges Thema. Die Renditen sicherer Staatsanleihen waren so niedrig, dass nach Inflation und Kosten nur wenig übrig blieb. Mittlerweile ist das Bild ein deutlich anderes. Der jüngste Anleihecrash hat die Kurse bestehender Anleihen unter Druck gesetzt und gerade dadurch die Renditen für neu investiertes Kapital deutlich erhöht.
Eine Anleihe verspricht feste Zahlungen, den Kupon während der Laufzeit und am Ende die Rückzahlung des Nennwerts. Entscheidend ist jedoch, dass eine bereits ausgegebene Anleihe am Markt mit neuen Anleihen konkurriert. Steigt das allgemeine Zinsniveau, bieten neu emittierte Anleihen höhere Verzinsungen. Eine ältere Anleihe mit einem niedrigeren Kupon wird deshalb weniger attraktiv, ihr Kurs muss fallen, damit ihre Rendite für einen neuen Käufer wieder zum aktuellen Marktniveau passt.
Ein einfaches Beispiel: Eine zehnjährige Anleihe mit einem Kupon von 3 Prozent hat bei einem Marktzins von 3 Prozent ungefähr 100 Prozent Kurswert. Steigt die Marktrendite auf 5 Prozent, fällt der Kurs in der Folge deutlich unter 100 Prozent. Kauft ein Anleger die Anleihe nun günstiger, erhält er nicht nur den festen Kupon, sondern zusätzlich die Chance auf einen Kursgewinn, falls die Renditen später wieder sinken. Genau diese Mechanik macht das heutige Umfeld aus unserer Sicht so interessant.
Im aktuellen dritten Quartal war der Ausverkauf am US-Rentenmarkt außergewöhnlich. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg um 87,1 Basispunkte und verzeichnete damit den stärksten Quartalsanstieg seit 1994. Ende September setzte sich der Verkaufsdruck noch einmal deutlich fort. Die zehnjährige US-Staatsanleihe rentierte Anfang Oktober zeitweise mit 5,34 Prozent. Gleichzeitig stiegen auch die Renditen wichtiger europäischer Staatsanleihen. In Deutschland lag die zehnjährige Bundesanleihe Ende September bei mehr als 3,6 Prozent.
Der Auslöser war nicht nur die Geldpolitik. Der Markt verlangt inzwischen eine höhere Entschädigung für Inflations-, Fiskal- und Laufzeitrisiken. Hohe Staatsdefizite bedeuten ein großes Angebot an neuen Anleihen. Gleichzeitig konkurrieren Unternehmen, insbesondere im hochbewerteten Technologiesektor, ebenfalls um Kapital. International große Firmen wie Alphabet, Amazon und Microsoft haben 2026 bereits rund 220 Milliarden Dollar über Anleihen aufgenommen, um unter anderem ihre Investitionen in KI-Infrastruktur zu finanzieren. Ein weiterer treibender Faktor für die Notenbanken, der den Druck auf die Geldpolitik dieses Quartal maßgebend beeinflusst hat, ist der Rohölpreis. Der Ihnen allen bekannte Iran-Konflikt hat weitreichende Folgen, die sich nicht nur an der Tanksäule auswirken, sondern weltweit die Inflationsdaten nach oben treibt und die Notenbanken in den vergangenen Monaten zu Zinserhöhungen gezwungen hat.
Für uns dienen Anleihen daher aktuell nicht mehr lediglich als defensiver Baustein in der Portfoliostruktur. Sie können wieder eine eigenständige Ertragssäule eines Vermögens sein. Entscheidend bleibt allerdings die Auswahl. Hohe Rendite allein ist kein Qualitätsmerkmal. Wir achten auf Laufzeit, Bonität, Verschuldung, Zinsstruktur, Liquidität und die Frage, ob die Verzinsung das eingegangene Risiko angemessen kompensiert.
Gerade bei längeren Laufzeiten bleibt das Zinsänderungsrisiko, aber auch die damit verbundene Chance erheblich. Ein weiteres Anziehen der Renditen kann zu weiteren Kursverlusten führen, während ein wieder sinkendes Zinsniveau zu Kursgewinnen und attraktiven Renditen führt. Wer dieses Verhältnis für sich abschätzen kann, hat heute eine deutlich bessere Ausgangslage als noch vor wenigen Monaten, denn die laufende Verzinsung ist wieder ein relevanter Bestandteil der Gesamtrendite.
Unser Fazit:
Der Anleihen-Crash war zwar schmerzhaft für bestehende Positionen, doch für neu zu investierendes Kapital hat sich die langfristige Attraktivität der Assetklasse stark erhöht. Einmal mehr zeigt sich hier die Relevanz einer intelligenten und risikobewussten Streuung im Portfolio.
Wenn Unternehmen mächtiger werden als Staaten
Es klingt zunächst wie eine übertriebene Frage: „Kauft Nvidia Deutschland?“ Natürlich ist das politisch und rechtlich unrealistisch. Doch die Frage wird finanziell zunehmend interessant, weil die Größenordnung einzelner Technologieunternehmen Dimensionen erreicht, die früher ausschließlich Staaten oder ganzen Volkswirtschaften vorbehalten schienen.
Hierbei ist richtigerweise zu unterscheiden, dass die Marktkapitalisierung eines Unternehmens nicht mit dem Bruttoinlandsprodukt eines Landes gleichzusetzen ist. Die eine Zahl beschreibt den Börsenwert eines Unternehmens, die andere die jährliche Wirtschaftsleistung. Auch Investitionsausgaben eines Konzerns und staatliche Bruttoanlageinvestitionen sind nicht identisch. Als Größenvergleich zeigen sie aber eindrucksvoll, wie weit sich die Gewichte verschoben haben und welche Sorgen sich daraus prägen können.
Das ein einzelnes Unternehmen mittlerweile in der Größenordnung eines Staates investieren kann, zeigt sich in der aktuellen Investitionsplanung von Amazon, welche für 2026 mit rund 220 Milliarden US-Dollar an Investitionen rechnen. Der Schwerpunkt liegt auf Rechenzentren, Chips, Cloud- und KI-Infrastruktur. Das Unternehmen hat seine ursprüngliche Planung von rund 200 Milliarden Dollar im Jahresverlauf weiter erhöht. Zieht man an dieser Stelle einen Vergleich mit Deutschland, ist dieser beachtlich, denn Deutschland kam 2025 auf staatliche Bruttoanlageinvestitionen von 145,35 Milliarden Euro, was umgerechnet grob 170 Milliarden Dollar entspricht.
Damit plant ein einzelner Konzern innerhalb eines Jahres Investitionen in einer Größenordnung, die über den gesamten staatlichen Bruttoanlageinvestitionen Deutschlands im Vorjahr liegen. Das ist kein Beleg dafür, dass Amazon „mächtiger“ als Deutschland ist. Es zeigt aber, welche finanziellen Möglichkeiten inzwischen in privaten Unternehmen konzentriert sind und wie stark diese Unternehmen damit Infrastruktur, Energiebedarf, Arbeitsmärkte und technologische Standards mitprägen können.
Nvidia ist an der Börse mehr wert als Deutschland wirtschaftlich produziert
Nvidia erreichte Anfang Oktober eine Marktkapitalisierung von rund 5,65 Billionen Dollar. Damit liegt der Börsenwert des Chipkonzerns sogar leicht über dem für 2026 erwarteten nominalen Bruttoinlandsprodukt Deutschlands von rund 5,45 Billionen Dollar. Der Vergleich ist wirtschaftlich nicht eins zu eins, aber als Größenordnung bemerkenswert.
Noch eindrucksvoller wird das Bild, wenn man sechs US-Technologiekonzerne betrachtet. Nvidia, Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon und Meta kamen Anfang Oktober zusammen auf rund 23,1 Billionen Dollar Börsenwert. Das entspricht nahezu dem für 2026 erwarteten nominalen Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union von rund 23,0 Billionen Dollar.
Um an dieser Stelle die anfängliche, übertriebene Fragestellung: „Kauft Nvidia Deutschland?“, nochmal aufzurufen, können wir diese mit „Nein“ beantworten, denn der Vergleich ist bewusst zugespitzt dargestellt. Er macht vor dem Hintergrund unserer Ausführungen allerdings sichtbar, wie stark sich wirtschaftliche und finanzielle Macht verschoben hat. Unternehmen mit globaler Infrastruktur, eigenen Ökosystemen, enormen Kapitalreserven und Milliardeninvestitionen in strategische Schlüsseltechnologien, können heute Entscheidungen beeinflussen, die weit über ihr ursprüngliches Geschäft hinausgehen.
Wir halten diese Konzentration für bedenklich, teilweise sogar für gefährlich. Je größer einzelne Unternehmen werden, desto größer werden auch die Folgen, wenn ihre Erwartungen enttäuscht werden. Das gilt für Anleger, aber auch für Volkswirtschaften. Werden Energieversorgung, Rechenkapazität, Chips, Cloud-Infrastruktur und große Teile der digitalen Kommunikation von wenigen Konzernen kontrolliert, entstehen Abhängigkeiten, die sich nicht mehr allein mit klassischen Wettbewerbsmaßstäben beschreiben lassen.
Hinzu kommt eine zu beachtende zweite Seite. Der Börsenwert basiert auf Erwartungen über zukünftige Gewinne. Je höher die Erwartungen, desto größer das Risiko einer Neubewertung, wenn Wachstum, Margen oder die Monetarisierung der KI-Investitionen hinter den Hoffnungen zurückbleiben. Gerade deshalb ist für uns nicht die Frage entscheidend, ob KI die Welt verändert, denn das wird sie längerfristig, entscheidend ist, zu welchem Preis wir an diesem Wandel teilhaben.
Ausblick: Qualität, Zins und Preis werden wieder wichtiger
Die Kapitalmärkte stehen damit vor einer interessanten Konstellation. Auf der einen Seite gibt es außergewöhnlich starke Technologieunternehmen und einen Investitionszyklus, der die Produktivität der kommenden Jahre verändern kann. Auf der anderen Seite steigen die Finanzierungskosten, die Staatsverschuldung und die Ansprüche an die Rendite des eingesetzten Kapitals.
Für uns bedeutet das, dass wir weder den KI-Boom ignorieren noch ihm blind hinterherlaufen. Unternehmen mit starken Bilanzen, hohen freien Cashflows, belastbaren Geschäftsmodellen und einer nachvollziehbaren Kapitalrendite bleiben interessant. Gleichzeitig müssen Bewertungen Raum für Enttäuschungen lassen. Gerade bei den großen Technologiewerten ist deshalb nicht nur die Qualität des Unternehmens, sondern auch der Preis entscheidend.
Auf der Rentenseite hat sich die Ausgangslage grundlegend verbessert. Die deutlich gestiegenen Marktrenditen eröffnen wieder Möglichkeiten für laufende Erträge, ohne dass dafür zwangsläufig ein hohes Aktienrisiko eingegangen werden muss. Wir nutzen dieses Umfeld selektiv und achten besonders auf Bonität, Laufzeit und die Frage, ob der Renditeaufschlag das Risiko rechtfertigt.
Die Kapitalmärkte, bspw. der Dax, zeigen gleichzeitig, warum wir Indexstände nicht mit wirtschaftlicher Stärke verwechseln sollten. Nach dem Rekord im August hat der deutsche Leitindex innerhalb weniger Wochen rund sechs Prozent verloren und lag Anfang Oktober nur noch knapp über dem Jahresanfang. In einem solchen Umfeld entstehen Chancen nicht durch eine möglichst laute Marktmeinung, sondern durch Differenzierung.
Wir versuchen daher nicht, die nächste große Marktbewegung vorherzusagen. Vielmehr stellen wir unsere Portfolien so auf, dass unterschiedliche Marktszenarien beherrschbar bleiben, indem wir weiterhin Qualitätsaktien zu vertretbaren Bewertungen kaufen, das attraktive Anleiheniveau nutzen, ausreichende Liquidität vorhalten und Chancen nutzen, ohne den Werterhalt aus den Augen zu verlieren.
Ausgezeichnet mit 5 von 5 Sternen
Nicht ganz ohne Stolz möchten wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass unsere Arbeit jüngst von unabhängiger Seite gewürdigt wurde. Im Rahmen der Studie „Top Vermögensverwalter 2026“ des Wirtschaftsmagazins CAPITAL wurde die Breiling | Spohn & Kollegen Vermögensverwaltung mit 5 von 5 Sternen ausgezeichnet. Diese Auszeichnung verstehen wir nicht als Anspruch, immer der „beste“ Vermögensverwalter zu sein. Vielmehr sehen wir sie als Anerkennung unseres Anspruchs, Vermögen langfristig, diszipliniert und mit einem klaren Blick auf Chancen und Risiken zu verwalten.
Herzliche Grüße
Ihr Team der
Breiling | Spohn & Kollegen
Vermögensverwaltung GmbH
Disclaimer/Risikohinweis:
Dieser Kommentar dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder zu einer sonstigen Wertpapiertransaktion dar. In einem persönlichen Gespräch stehen wir gerne für weitere Informationen zur Verfügung. Eine Investmentstrategie orientiert sich stets an den persönlichen Umständen eines Anlegers wie beispielsweise Anlagehorizont, Risikoerwartungen und Renditeziele. © Breiling Spohn und Kollegen Vermögensverwaltung GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben oder dem Eintreffen von Erwartungen kann nicht übernommen werden und keine Aussage in diesem Marktkommentar ist als solche Garantie zu verstehen. Die Breiling Spohn und Kollegen Vermögensverwaltung GmbH noch deren Kooperationspartner übernehmen irgendeine Art von Haftung für die Verwendung dieser Präsentation oder deren Inhalt. Weder die Veröffentlichung noch eine Vervielfältigung dieses Marktkommentars darf ohne die vorherige ausdrückliche Erlaubnis der Breiling Spohn und Kollegen Vermögensverwaltung GmbH auf irgendeine Weise verändert oder an Dritte verteilt oder übermittelt werden. Mit der Annahme dieses Marktkommentars wird die Zustimmung zur Einhaltung der o.g. Bestimmungen gegeben.