Die schönsten Seiten der Region
Im 20. Jahrgang in Trier
365 Tage im Jahr
Ihre Kunden - unsere Leser

Traditionelles Kräuterwissen neu entdecken

■ Gesponserter Artikel
Frau liegt entspannt mit Kopfhörern auf dem Boden eines warm beleuchteten Raums

Wenn die Temperaturen sinken und die Natur langsam zur Ruhe kommt, verändert sich auch der Alltag. Der Garten wird winterfest gemacht und frische Kräuter verschwinden zunehmend von den Beeten. Doch auch in der kalten Jahreszeit lohnt sich ein Blick auf die vielseitige Welt der Kräuter und das Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde.

Bereits in den Klöstern des Mittelalters waren Kräutergärten ein fester Bestandteil der Anlagen. Im sogenannten „Herbularius“ wurden zahlreiche Pflanzen angebaut, gesammelt und für unterschiedliche Zwecke verwendet. Gerade wenn im Herbst und Winter draußen wenig frisches Grün zu finden war, spielten getrocknete Kräuter und daraus hergestellte Zubereitungen eine wichtige Rolle. Salbei, Thymian, Fenchel oder Minze gehörten zur traditionellen Kräuterkunde.

Heute interessieren sich wieder viele Menschen dafür, welche Pflanzen unsere Vorfahren kannten und wie sie diese nutzten. Dabei geht es nicht darum, alte Gewohnheiten unverändert zu übernehmen, sondern überliefertes Pflanzenwissen mit modernen Vorstellungen von bewusster Ernährung und Lebensführung zu verbinden. Auch weniger bekannte Kräuter wie Benediktenkraut, Tausendgüldenkraut oder Wegwarte rücken dabei wieder in den Blick.

Ein Beispiel für die Verbindung von traditionellem Kräuterwissen und einer modernen Produktidee ist Klostergarten Gold vom Gesundheits-Kontor. Die Rezeptur kombiniert mehr als 40 traditionelle Kräuter mit Aronia, essbarem Gold und acht wichtigen Vitaminen. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.gesundheitskontor.de

Gerade die ruhigere Herbst- und Winterzeit bietet Gelegenheit, sich bewusster mit Kräutern und ihren unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten zu beschäftigen – sei es bei einer Tasse Tee, beim Lesen eines Kräuterbuchs oder beim Entdecken von Pflanzen, deren Geschichte weit zurückreicht.

■ Redakteur

» AKZ-Presse

■ Fotograf

» pexels.com/spp-o

TOP ■ eMAGAZIN

© 2026 top-trier.de