Als Eltern wünschen wir uns für unsere Kinder vor allem eines: dass sie ihren eigenen Weg gehen können. Dass sie Wünsche verwirklichen, Chancen nutzen und irgendwann selbst entscheiden können, wie sie leben möchten. An die Rente denkt dabei kaum jemand gerne – schon gar nicht mit 20.
Und trotzdem ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, darüber zu sprechen
Denn Altersvorsorge muss für junge Menschen nicht bedeuten, heute schon das Leben mit 67 zu planen. Sie bedeutet vielmehr, sich Möglichkeiten für später offenzuhalten. Kleine Beträge können dabei ein Anfang sein. Der entscheidende Vorteil junger Menschen ist Zeit: Wer früh beginnt, kann einen langen Anlagehorizont nutzen und seine Vorsorge später an Einkommen, Lebenssituation und Ziele anpassen.
Dabei gibt es nicht die eine richtige Lösung. Die gesetzliche Rente bildet für viele Beschäftigte die Basis. Hinzukommen können beispielsweise eine betriebliche Altersversorgung, vermögenswirksame Leistungen, staatlich geförderte private Vorsorge oder langfristiger Vermögensaufbau über Wertpapieranlagen.
1. Januar 2027: Die Altersvorsorge bekommt neue Möglichkeiten
Für Eltern und junge Erwachsene lohnt sich deshalb gerade jetzt ein Blick auf das Thema. Zum 1. Januar 2027 tritt die Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge in Kraft. Unter anderem wird dann das neue Altersvorsorgedepot möglich. Dabei können auch chancenorientierte Anlagen wie Fonds und ETFs innerhalb eines staatlich geförderten Vorsorgevertrags genutzt werden. Gleichzeitig wird es weiterhin Produkte mit Garantien geben.
Jetzt informieren – aber nichts überstürzen
Denn was für die Tochter in Ausbildung, den Sohn im ersten Job oder die Eltern selbst sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Situation ab. Einkommen, bestehende Verträge, Arbeitgeberleistungen, Sicherheitsbedürfnis, Anlagehorizont und eigene Ziele spielen eine Rolle.
YOUth: Banking für das Leben von heute – und die Möglichkeiten von morgen
Genau hier setzt YOUth, die neue Jugendmarke der Volksbank Trier Eifel, an. Banking soll zum Lifestyle junger Menschen passen: persönlich, digital, unkompliziert und auf Augenhöhe. „Dein Lifestyle, dein Banking.“
Dabei geht es nicht darum, einem 20-Jährigen einen fertigen Altersvorsorgeplan vorzulegen. Es geht darum, Fragen zu stellen: Was kann ich heute tun? Welche Möglichkeiten habe ich? Was passt zu mir? Und wie kann aus einem kleinen Anfang später etwas Größeres werden?
Denn Finanzbildung beginnt nicht erst kurz vor der Rente. Sie beginnt mit dem ersten Gehalt, dem ersten eigenen Konto oder dem ersten Weltspartag und der ersten Entscheidung, regelmäßig etwas zurückzulegen.
Und das gilt übrigens nicht nur für unsere Kinder
Auch Eltern sollten den 1. Januar 2027 zum Anlass nehmen, die eigene Altersvorsorge auf den Prüfstand zu stellen. Gibt es bereits einen Vertrag? Habe ich einen Riester-Vertrag? Welche Arbeitgeberleistungen werden genutzt? Welche staatlichen Fördermöglichkeiten bestehen? Und welche Auswirkungen könnte die neue Vorsorgewelt auf die persönliche Situation haben?
Unser Tipp: Informieren Sie sich jetzt individuell bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater der Volksbank Trier Eifel eG, welche Möglichkeiten für Sie und Ihre Familie bestehen und was ab 2027 konkret infrage kommt.